CORONAVIRUS
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Corona 2020



04.00 Adventbrief von Kardinal Dr. Christoph Schönborn  - Wien im November 2020                                                            Downloadbar als PDF

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Mitbrüder!

 

In den letzten Wochen haben Sie oft von unserem Krisenstab Infomails bekommen. Der Anfang des neuen Kirchenjahres mit dem ersten Adventsonntag gibt mir Gelegenheit, dem Krisenstab für seine oft mühevolle Arbeit herzlich zu danken und Ihnen allen ebenso, die sie die Last der Umsetzung in die Praxis geduldig, vielleicht manchmal auch murrend, aber im Sinne der Solidarität mittragen. Heute aber soll es nicht nur um die vielen praktischen Fragen gehen. Ich möchte Ihnen einige einfache Gedanken zur adventlichen Grundhaltung zukommen lassen, zum Warten und Hoffen.

Warten – wir erleben dieses große, zentrale Thema des Advents heuer in einer unerwarteten, ungewohnten, bedrängenden Art und Weise. Wir warten als Gesellschaft auf ein Heilmittel gegen Corona, wir warten, wie sich die von der Regierung gesetzten Maßnahmen auswirken, wir warten, dass die Zahl der Ansteckungen, die Zahl der Intensivpatienten zurückgehen. Wir warten in verordneter Quarantäne, ob wir uns angesteckt haben. Wir warten nach Testung auf das hoffentlich negative Testergebnis. Wir warten, wenn ein Familienangehöriger, ein naher Freund, eine Freundin, krank geworden ist, darauf, dass es ihm, ihr besser geht. Wir warten darauf, was Corona mit der wirtschaftlichen Situation dieser Welt macht, wie es mit Arbeitsplätzen im kommenden Jahr weitergehen wird. Wir warten darauf, dass Gemeindeleben endlich wieder „normal“ ablaufen kann.

Wir warten und wir hoffen. Hoffen, uns nicht angesteckt zu haben, hoffen auf ein negatives Testergebnis, hoffen auf Genesung, hoffen auf die schnelle Entwicklung eines wirksamen Medikamentes, hoffen, den Arbeitsplatz nicht zu verlieren, hoffen, halbwegs unbeschadet durch die Krise zu kommen. Hoffen, dass es besser wird. Hoffen, dass alles wieder gut wird.

Eigenartigerweise tragen wir dieses Hoffen, oft gegen jede Hoffnung tief in uns. Ein Hoffen, das uns Kraft gibt, auch in schwierigen Situationen nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen. Viele von uns haben dieses Hoffen als Kind gelernt, in der Umarmung

unserer Eltern, wenn etwas Schlimmes geschehen ist und sie gesagt haben: „Es wird alles gut“. Wir haben Lebenskrisen durchstanden, weil „es weitergeht“. Als Glaubende haben wir vielleicht schon erfahren, dass dieses „Es“ einen Namen hat, sodass wir sagen können: „Er“ hat alles gut gemacht und „Er“ geht weiter mit uns. Er hat alles gut gemacht. Mit diesem Loblied beginnt ja die Bibel. Der Refrain dieses Liedes lautet: Er sah, dass es gut, sehr gut war. Die ersten Worte Gottes an Abram sind „Geh“, verbunden mit einer zugesagten Hoffnung, ja einer Verheißung. Verbunden letztlich mit der Verheißung Gottes, mit Abram und seinen Nachkommen unterwegs zu sein. Er geht mit uns.

Was heißt das, Gott ist gerade in dieser Zeit mit uns unterwegs? Gerade dann, wenn wir die gewohnten Formen dieses Unterwegs-Seins in unseren Pfarren und Gemeinschaften nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form feiern bzw. erleben können? „Auch im Dunkel bist du zugegen“, betet der Psalmist. Kann uns diese Zeit helfen, Gott im Ungewohnten, im Bedrängenden, in der Einsamkeit, im Dunkel zu entdecken? Etwa im vielleicht ungewohnten gemeinsamen Gebet zu Hause, im persönlichen Gespräch über Telefon oder Videochat? In der ganz reduzierten, schlichten Messfeier? Im Mitfeiern der Messe über Radio, Fernsehen oder Livestream? Im erneuten Entdecken, wie wichtig und wertvoll uns Freunde, Freundinnen und Verwandte und die Begegnung mit ihnen ist, genau deshalb, weil sie uns jetzt abgeht. Im Erahnen dessen, was im Leben wirklich wichtig ist und trägt.

Corona hat uns in vielen Bereichen unserer Gesellschaft aus den gewohnten Lebensbahnen gerissen. Ich bin überzeugt davon, dass der Herr auch und genau in diesem Dunkel mit uns ist, mit uns geht. In unserer Hoffnung, die uns sagt: Es wird wieder gut, in der Erfahrung jedes Schrittes, den er mit uns tut, in den veränderten Lebensperspektiven, vor denen wir stehen. Es braucht Zeit, bis sich die Augen an das Dunkel gewöhnen. „Auch im Dunkel bist du zugegen“. Sogar im Todesdunkel, können wir aus der Ostererfahrung hinzufügen. In einer Zeit der Dunkelheit betet Dietrich Bonhoeffer:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen,

erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

 

“Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,

die du in unsre Dunkelheit gebracht,

führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.

Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.”

 

Diese Gewissheit wünsche ich Ihnen in dieser Adventzeit des Wartens und des Hoffens auf das Kommen Jesu Christi in diese unsere, Seine Welt, in der heiligen Weihnacht.     Mit herzlichen Segenswünschen      Christoph Kardinal Schönborn


>>>>>>>  Ab 29. Mai werden die Rahmenbedingungen für die Gottesdienste weiter erleichtert.  <<<<<<<

  

Einige wesentliche Veränderungen sind:

 

Die „10m² Regelung“ gilt nicht mehr. Es bleibt nur mehr der Mindestabstand von 1 Meter für nicht im selben

Haushalt lebende Personen.

 

Für das Betreten und Verlassen von Kirchenräumen sowie für das Bewegen innerhalb der Kirchenräume ist es Pflicht,

Mund-Nasen-Schutz (Maske, Schal, Tuch) zu tragen (dies gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr).

 

Der Mundschutz kann am Platz abgenommen werden und ist auch für den Kommunionempfang nicht mehr verpflichtend.

 

Für Trauungen und Begräbnisse gilt ab 29.5 die maximale Anzahl von 100 Personen, unter Einhaltung der

jeweiligen Sicherheitsvorschriften.

 

Taufen werden wie Eucharistiefeiern behandelt. Die einzige Begrenzung der Teilnehmerzahl ergibt sich

(wie bei der Eucharistiefeier) durch die 1 Meter-Abstandsregelung.

 

Herzliche Grüße

 

Dr. Josef Wilk (Pfarrer)

 


Liebe Pfarrgemeinde

 

Die Herzen auf den Bänken sind ein Willkommensgruß nach der zweimonatigen Pause und zugleich als Hinweis, wo die Gläubigen mit vorgeschriebenen Abstand Platz nehmen sollen.

 

Herzliche Grüße 

Dr. Josef Wilk (Pfarrer)

17.05.2020




Liebe Pfarrgemeinde!

 

>>>>>>> Gottesdienste ab 15. Mai unter Auflagen möglich <<<<<<<<<

 

Kultusministerin Susanne Raab und Kardinal Christoph Schönborn haben am Donnerstag 23.04.2020 in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Kriterien für öffentliche Gottesdienste in geschlossenen Räumen präsentiert, die ab 15. Mai 2020 wieder möglich sind.

Demnach müssen Gläubige beim gemeinsamen Gottesdienst künftig

einen Mund-Nasen-Schutz tragen

und einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten.

Pro Person müssen 10 Quadratmeter der Gesamtfläche des Gottesdienstraumes zur Verfügung stehen.

 

"Die Sicherheitsmaßnahmen sind nötig und sinnvoll", um in verantwortungsvoller Weise schrittweise auch das religiöse Leben wieder zu normalisieren", so Schönborn. Es brauche, wie auch schon bisher, Umsicht und Kreativität. Trotz historisch einzigartiger Einschränkungen "konnten und können wir den Glauben leben", sagte der Kardinal. Die nötigen Einschränkungen, und hier habe es Einigung unter allen Kirchen und Religionsgemeinschaften gegeben, würden einer recht verstandenen Selbst- und Nächstenliebe entsprechen, die zu allen Religionen gehört. Dabei müsse klar sein: "Es wird sicherlich noch eine Weile dauern bis zu einem vollen kirchlichen und religiösen Leben, wie wir es kennen", so Schönborn. Der Kardinal präzisierte auf Nachfrage auch, dass der Sicherheitsabstand von zwei Metern in den Kirchen nicht für Angehöre aus dem gleichen Haushalt gilt. Weihwasser werde es bis auf weiteres keines geben.

 

23.04.2020/01.05.2020 - Pfarrer Dr. Josef Wilk und der Pfarrgemeinderat

 

Gesamtzusammenfassung als PDF Datei downloadbar

weitere Informationen (01.05.2020) als PDF Datei downloadbar


Neue Rahmenordnung und Hirtenwort der Bischöfe

 

Wie bereits angekündigt hat die Bischofskonferenz am Sonntag die Rahmenordnung für die stufenweise Wiederaufnahme der Feier öffentlicher Gottesdienst und ein begleitendes Hirtenwort veröffentlicht.

Anbei die Links zu den Dokumenten auf der Homepage der Bischofskonferenz: 

 

Rahmenordnung

Hirtenwort

 

Was sich bereits mit 1. Mai verändert hat

 

Geöffnete Kirchen gelten als „öffentliche Orte in geschlossenen Räumen“.

Deshalb ist dort außerhalb des Gottesdienstes ein Mund-Nasenschutz zu tragen und ein Mindestabstand von einem Meter zu halten.

Wir bitten Sie am Kircheneingang darauf hinzuweisen.

Im Gottesdienst beträgt der Mindestabstand 2m, da hier eine andere Situation vorliegt (gemeinsames Singen und Sprechen).

 

Für Hochzeiten und Begräbnisse gilt schon ab 1. Mai:

 

·         Hochzeiten dürfen mit maximal 10 Personen gefeiert werden (und bleiben bis auf Weiteres auch nach dem 15. Mai auf 10 Personen beschränkt).

·         Begräbnisse dürfen mit maximal 30 Personen gefeiert werden.

 

In den übrigen Bereichen des pfarrlichen Lebens gelten dieselben Bestimmungen wie in anderen Lebensbereichen. Versammlungen mit bis zu 10 Personen sind in geschlossenen Räumen unter Auflagen möglich (10m² pro Person, ausreichendes Lüften, ein Meter Mindestabstand, Mund-Nasenschutz, Handhygiene). Eine Handreichung dazu folgt spätestens nächste Woche.

 

Vorbereitungen für Gottesdienste ab dem 15. Mai 2020

 

Die wichtigste Frage wird vermutlich die Zugangsregelung sein.

Daher ergänzend zum letzten Mail und zur Rahmenordnung einige Vorschläge:

 

·         Kommunizieren Sie die Zugangsreglungen transparent. (Homepage, Infomail, Postwurfsendung, Plakate im Schaukasten und an der Kirchentüre,….)

·      Bieten Sie die Möglichkeit der Voranmeldung per Telefon, Mail, Homepage, … an.

·      Wo es geht, verweisen Sie auch auf weniger besuchte Gottesdienste am Sonntag oder unter der Woche.

·      Wählen Sie geeignete Personen aus, die am Kircheneingang den Willkommensdienst übernehmen.

·      Vermeiden Sie durch gute Vorbereitung nach Möglichkeit Situationen, in denen Menschen an der Kirchentüre abgewiesen werden müssen. Falls es  unvermeidlich ist, bieten Sie Alternativen an: Verweis auf einen anderen Gottesdienst, Vormerkung für den nächsten Sonntag, …

Erstkommunionen und Firmungen

Die Feiern von Erstkommunionen und Firmungen bleiben in der Erzdiözese Wien weiter ausgesetzt.

In Ausnahmesituationen ist die Feier dieser Sakramente im kleinen Kreis (max 10 Personen) aber möglich.

 

Gottesdienste im Freien

Regelungen dazu (Sonntagsgottesdienste, Maiandachten, Bittgänge, Fronleichnam, …)

werden gerade von der Bischofskonferenz erarbeitet.

 

Ich weiß aus vielen Rückmeldungen, dass die Sehnsucht groß ist, möglichst schnell zum gewohnten Gemeindeleben zurückzukehren.

Ich merke aus der Arbeit des diözesanen Krisenstabes auch wie schwierig es ist, sich in der Fülle der Richtlinien und Information zurechtzufinden.

Es scheint fast so, als ob der shut down einfacher durchzuführen war als der vorsichtige Neubeginn.

Trotzdem: Wir merken Schritt für Schritt geht etwas weiter. Gemeinsam und mit Gottes Hilfe werden wir es schaffen.

 

Der Herr wird seine Herde auf einen guten Weg führen.

 

Ihr Generalvikar
Lic. Dr. Nikolaus Krasa

 

Domkapitular und Generalvikar

 

Ordinariat

Wollzeile 2/3, 1010 Wien

Tel.: +43 1 515 52-3243

E-Mail: n.krasa@edw.or.at

www.erzdioezese-wien.at

 

Downloadbar - Brief vom Generalvikar 

 


Predigten & Gottesdienste in Zeiten von Corona

Täglich aktualisierte Informationen in der Corona-Krise!

Jeden Tag: Frühmesse mit Papst Franziskus, Aktuelles aus dem Vatikan

Jeden Sonntag & Feiertag: Evangelium & Predigt von Papst Franziskus

Außerdem: Übersicht aller LIVE-Übertragungen von Gottesdiensten

 


ANORDNUNG des Erzbischof von Wien für seine Diözese

 

·         Versammlungen aller Art (in geschlossenen Räumen und im Freien) bedeuten ein hohes Übertragungsrisiko und sind bis auf weiteres abzusagen.

·         Gottesdienste finden daher ab Montag, 16.3.2020 ohne physische Anwesenheit der Gläubigen statt. Doch die Kirche hört nicht auf zu beten und Eucharistie zu feiern. Die Priester sind aufgerufen, die Eucharistie weiterhin für die Gemeinde und für die Welt zu feiern. Die Gläubigen sind eingeladen, über Medien teilzunehmen (Radio, Fernsehen, Onlinestream,..) und sich im Gebet zuhause anzuschließen.

·         Sämtliche aufschiebbare Feiern (Taufen, Hochzeiten, etc.) sind zu verschieben.

·         Begräbnisse sollen im kleinsten Rahmen und nur am Grab, bzw. außerhalb des Kirchenraumes stattfinden. Das Requiem, bzw. andere liturgische Feiern im Zuge des Begräbnisses, sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

·         Weitere Versammlungen (Gruppenstunden, Sitzungen, Sakramentenvorbereitungen, Bibelkreise, Gebetsrunden, Exerzitien,..) sind abzusagen.  

·         Kirchen sind zum persönlichen Gebet tagsüber offen zu halten.

 

Diese Anweisungen sind den Gläubigen verpflichtend am kommenden Sonntag, den 15.03.2020 im Gottesdienst, durch Aushang im Schaukasten und über die pfarrlichen Medien mitzuteilen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Nikolaus Krasa - Generalvikar

Wien, den 12.03.2020

 

Ordinariat

KATHOLISCHE KIRCHE Erzdiözese Wien

Wollzeile 2/3, 1010 Wien

 

www.erzdioezese-wien.at 


Beten Sie mit uns:
Gott unser Vater,
wir kommen in unserer Not zu dir,
um dich um Schutz vor dem Corona-Virus zu bitten,

der Leben gekostet hat und viel Schaden über die Menschen bringt.
Wir beten um deine Gnade:
Für die Menschen,

die das Virus erforschen und gegen seine Verbreitung kämpfen.
Führe die Hände und Gedanken der Mediziner,
auf dass sie den Kranken dienen durch ihr Können und ihr Mitgefühl,
und der Regierenden und Helfenden,
die auf der Suche nach einer Heilung und einer Lösung der Epidemie sind.
Wir beten für die Kranken.
Mögen sie bald wieder gesund werden.
Gewähre all das durch unseren Herrn,
Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir lebt
und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes,
jetzt und in Ewigkeit.
Amen